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Macht Google Go nach drei Websites noch immer Spaß?

Eric Herrmann
Krzysztof Kowalczyk (Yepi) hat den Selbstversuch gewagt: Nach drei Webprojekten mit Googles dynamischer Programmiersprache Go analysiert der "Independent Software Maker", wie sich Http-Server, URL-Routing, Datenbank-Verwaltung, OAuth und andere Systeme in Go schlagen.

Unterm Strich ist Kowalczyk ganz zufrieden mit Go. Seine damit realisierten Projekte sind der AppTranslator (Apps übersetzen via Crowdsourcing), Fofou (Forum) und sein Blog. Dabei ist er noch auf den einen oder anderen Versorgungsengpass gestoßen, was die verfügbaren Features und Bibliotheken angeht. So gab es vor seiner eigenen Implementierung noch keine Engine zum dynamischen Erstellen von Atom- oder RSS-Feeds. Auch das Deployment musste Kowalczyk von Grund auf neu konzipieren, was er in einem kleinen Build-Prozess inklusive Unit Tests realisieren konnte.

All die Ideen, die Kowalczyk in seine Projekte einfließen ließ, hat er in seinem aktuellen Blog-Eintrag erläutert. Den Code zu den Projekten stehen auf GitHub unter der BSD-Lizenz zur Verfügung. Grundlegende Informationen zu Go haben die Kollegen von JAXenter zusammengetragen.

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