Sonntag, 1. August 2010

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11.03.2010
Security-Hinweise zur IE-0-Day-Schwachstelle und mehr

Es gibt neue Informationen zur aktuellen 0-Day-Schwachstelle im Internet Explorer. Twitter prüft in Zukunft Links in Direktnachrichten auf bösartige Ziele. Bruce Schneier verweist auf ein Paper über 'Identity and its verification' (PDF) von Nicholas Bohm und Stephen Mason, im Handler's Diary des ISC gibt es die 4. Folge der Serie 'What's My Firewall Telling Me?', Brian Krebs meldet 'Dozens of ZeuS Botnets Knocked Offline', Denis Pilipchuk von Oracle beschreibt 'Approaches for Discovering Security Vulnerabilities in Software Applications' und im Application Security Street Fighter Blog geht es in der Serie mit Beiträgen zu den Top 25 der gefährlichsten Programmierfehler um Rank 11 – Hardcoded Credentials.

Neues zur aktuellen IE-0-Day-Schwachstelle

Laut den Sophoslabs werden Spam-Mails verschickt, um Benutzer auf Seiten zu locken, die dann die aktuelle 0-Day-Schwachstelle im Internet Explorer ausnutzen. Der eingeschleuste Schadcode erlaubt den Cyberkriminellen laut den McAfee Labs u.a. das Herauf- und Herunterladen beliebiger Dateien, das Ausführen von Programmen und das Beenden von Prozessen. Infizierte Systeme versuchen, eine HTTPS-Verbindung zur Domain notes.topix21century.com aufzubauen. Für das Metasploit-Framework steht bereits ein Modul zum Testen der Schwachstelle zur Verfügung.

Gefährliche Schwachstellen vom 10.03.2010

Carsten Eilers